5 Tipps wie du deine WordPress Webseite sofort optimieren kannst.

Tipps für WordPress

1. Tipp – Spare an zusätzlichen Plugins

Überlege dir, ob du wirklich für jede Funktion ein weiteres Plugin benötigst. Viele Erweiterungen für deinen Blog lassen sich bereits über die function.php lösen. Wie im folgenden Beispiel, wird die eine Breadcrump Funktion über die function.php eingefügt und anschließend im Frontend Bereich an einer beliebigen Stelle aufgerufen. Breadcrumb Navigation ohne Plugins

2 . Tipp – Analsysiere deine Webseite mithilfe von Google Page Speed

Mit Hilfe von Google Page Speed kannst du dir deine Webseite analysieren lassen. Dieses Tool analysiert deine Webseite auf mögliche Schwachstellen. Es zeigt dir, wo du genau deine Webseite schlanker an Code machen kannst, Bilder für das Web aufbereiten kannst und einiges mehr. Des weiteren wird bei der Analyse zwischen Mobil-Geräte und Desktop-PC unterschieden.

3. Tipp – Wähle das richtige Plugins

Der Markt an WordPress Plugins ist in den letzten Jahren rasant gewachsen. Ohne die Möglichkeit seine WordPress Webseite mit Hilfe von Plugins zu erweitern, wäre alles irgendwie schwieriger. Doch Vorsicht! Wie toll und leistungsfähig das Plugin auch sein mag, kann es wie ein Tritt auf die Bremse für deine Webseite sein. Einige Plugins laden unnötigen Code, welcher sich negativ auf die Geschwindigkeit deiner Webseite auswirken kann. Um herauszufinden welches Plugin tatsächlich deine Webseite ausbremst, findest du mit P3 (Plugin Performance Profiler) heraus. Nach der Installation, kannst du die gesamte Ladezeit deiner Webseite analysieren. Anschließend zeigt die das Plugin wo genau hohe Ladezeiten verursacht werden.

4. Tipp – Erweitere deine .htaccess

Achtung jetzt wird es ein wenig „Code-Lastig“! Aber keine Angst, sollte einer von euch eine Code-Phobie haben, bitte nicht gleich den Arikel schließen 😉 Deine Webseite läuft unter einen Apache 2 Server und du hast Zugriff auf die „htaccess-Datei“? Wenn die das letztere wie böhmische Dörfer vorkommen, schau einfach mal in dein FTP-Verzeichnis deiner Webseite und halte Ausschau nach der Datei „.htaccess“. Erweitere diese um folgende Code-Blöcke: # mod_deflate (gzip) aktivieren <FilesMatch "\\.(js|css|html|htm|php|xml)$"> SetOutputFilter DEFLATE </FilesMatch> # ExpiresHeader: verhindert bedingte GET-Anfragen <IfModule mod_expires.c> ExpiresActive on ExpiresDefault "access plus 35 days" </IfModule> Solltest du Probleme mit dem einbinden der Code-Blöcke oder dem Auffinden der .htaccess haben, schreib ein Kommentar oder kontaktiere deinen Webhoster. Was aber genau bedeuten die Code-Blöcke? Der Erste Block aktiviert auf deinen Server die gzip-Komprimierung. Es sorgt dafür, dass alle relevanten Textdateien schlank komprimiert werden. Der Zweite Block dient dazu, dass deine Dateien (Seiten, Artikel usw.) eine zusätzliche Cache Informationen erhalten, somit Abfragen zum Server minimiert und spürbar höhere Ladezeiten erzeugt werden.

5. Tipp – Nutze die Macht von weiteren effektiven Online-Tools

Hat sich bei deiner Google Page Speed Analyse herausgestellt, dass du deine CSS-Dateien komprimieren sollst, dann wirst du CSS Drive lieben. CSS Compressor Dieses Tool entfernt unnötige Leerzeichen, Zeilenumbrüche sowie Kommentare aus deiner CSS-Datei. Ist Hat zum Beilspiel deine CSS-Datein eine größe von 25 kilobyte und ist nach der Komprimierung nur noch 17 Kilobyte groß, so lassen sich stolze 8 Kilobyte einsparen.   Weitere Tools: CSS komprimieren http://www.cleancss.com/index.php CSS-Code verkürzen, aufräumen https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/5392 http://www.csstrashman.com/ http://csstidyonline.com/

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